Pakistan  vom Fünfstromland bis in den Himalaya

Weiter unten findet ihr einen umfangreichen Bericht über Pakistan mit dem Himalaja. Für denjenigen, der  mehr als die Bilder sehen möchte, sehr zu empfehlen.

Von Lahore nach Thatta Ghulamka Dhiroka im fruchtbaren Fünf-Strom-Land Pakistans, und dann von Lahore über Rawalpindi und Islamabad in den Himalaja.
Mein erster Kontakt mit dem Verkehrswesen in Pakistan
doch man trommelt hier nicht mehr...
die Nachrichten bringt der Adler

Aber es gibt auch andere Autos, und viel Gepäck aus Deutschland musste verstaut werden

Das war der Dank dafür

Das war der Grund meiner Anwesenheit:

Schuhe für Puppen zu fertigen

So fährt man hier

mit Kinderarbeit 

So schafft man hier

in einer Druckerei
als Lederverkäufer
als Schneider
als Wäscherin am Indus
in einer Bäckerei
als Büffelfutterkuli
und als reicher Kaufmann,
weil er gut rechnen kann
als armer Straßenhändler

.... in dem von Prof. Pintsch konzipierten Wohn- und Werkstattgebäude

So

lebt man hier ....

........im sogen. "Fünf-Strom-Land", im Dorf Thatta Ghulanka Dhiroka

das Wahrzeichen Lahores
....... in Lahore, der Garnisionsstadt in Grenznähe zu Indien

Mein Stadtführer in Lahore .......

........ ist geschafft

Feinste Steinmetzarbeit
Der Doc und sein Reich, doch er ist auch Imam und Gerichtsherr
Eine Ausgrabungsstätte
Prof. Pintsch ist begeistert

Abschied aus dem Dorf und Reisefieber zum Himalaja

Als Entwicklungshelfer war ich in den Ländern Pakistan, Äthiopien, Russland, Moldawien, Bosnien, den Baltischen Ländern Estland, Lettland, Litauen  und der Mongolei. 

Von den Einsätzen wurde in bremischen Regionalzeitungen umfassend berichtet.

Hier beschreibe ich in  meine Eindrücke von Pakistan. Über Dubai flog ich nach Lahore, um von dort in 3 1/2 Stunden mit dem Auto in das Dorf Thatta Ghulamka Dhiroka zu fahren.

 

Die Ankunft auf dem schon damals pompösen Airport Dubais hatte mich sehr beeindruckt.

Ich wurde in Thatta Ghulamka Dhiroka  sehr freundlich empfangen. Meine Aufgabe sollte sein, für landestypische Puppen kleine Schuhe anzufertigen. Ich bin Orthopädieschuhtechniker, aber hier ging es um ein Aufgabengebiet, das auch für mich neu war. In Äthiopien war ich für amputierte oder gehbehinderte Menschen im Einsatz. Doch davon in einem weiteren Beitrag.

 

Jetzt bin ich mit einer deutschen Entwicklungshelferin, einer Dozentin, und ihrem Mann, einem Architekturprofessor, in diesem kleinen Dorf im Pundjab, das ist das "Fünfstromland". Es sollte mit unserem Engagement den jungen Frauen - und -Männern- ermöglicht werden, mit sinnvoller Arbeit sich ein Einkommen zu verdienen. Als Gastgeschenk brachten wir einen Roller mit - die Attraktion für die Dorfjugend.

 

Dieser Hilfseinsatz fand statt 2001. Das ist ja nun schon einige Zeit her, aber damals erschienen darüber in verschiedenen Zeitungen Berichte. Ich zitiere aus meinem Einsatzbericht, wie er immer an den SES (Senior-Experten-Service) abgegeben wurde:

 

Der Einsatz sollte der Rekonstruktion von speziellen Trachtenschuhen aus Baltistan gelten, einer nördlichen Region Pakistans im Karakorum. Die Aufgabenstellung war, diese Schuhe und Stiefel nach Bildvorlage und Muster mit jungen Männern anzufertigen für typische handgefertigte Puppen, um damit Dorfbewohnern zu ermöglichen, eigenes Geld zu verdienen und somit zu helfen, dass sich die dörflichen Verhältnisse langsam verbessern.

Das Dorfprojekt ist auf längere Zeit angelegt. Es werden außer Puppen auch andere kunsthandwerkliche Gegenstände angefertigt wie Stickereien und aus Blech hergestellte Rikschas und Tanklastwagen. Diese Sachen werden dann auf Basaren z.B. auf Flughäfen verkauft. Ich erinnere mich, dass die deutsche Leiterin, Senta Siller, sich immer ärgern konnte, wenn die Abrechnungen durch die Einheimischen oft nicht stimmten. Die korrekte Buchhaltung mussten die Pakistani auch noch erst lernen.

 

 Um mit einer Serienproduktion von Puppenschuhen beginnen zu können, wird es erforderlich sein, neben europäischem Handwerkszeug auch eine spezielle Nähmaschine und eine kleine Schleifmaschine anzuschaffen, welche auch zu anderen Zwecken verwendet werden könnte.

 

Das Projekt gestaltete sich erfolgreich, wurde aber nicht mit Folgeeinsätzen unterstützt, weil zuvor schon annähernd vierzig !!! Einsätze von NGO begleitet worden sind. Es fehlte dann einfach an erforderlichen Mitteln.

 

Schade, wir alle waren so hoffnungsvoll, auch Senta Siller mit ihrem Mann, der das Center dort konzipiert und den Aufbau begleitet hat.

Senta hat daneben auch eine kleine Gesundheitsstation eingerichtet. Da wurden Frauen zur Gesundheitsvorsorge und Geburtenkontrolle sensilibisiert. Leider konnten die mit der verabreichten 3-Monatspille nichts anfangen......Da wäre es vielleicht besser gewesen, sich an das Chinesische System von Dorfhelferinnen anzulehnen, welche dafür sorgten, dass Frauen zum rechten Zeitpunkt die Pille schlucken.

 

Das Dorf Thatta Dhuramka liegt im Pundjab, dem  fruchtbarsten und am dichtesten besiedelten Gebiet Pakistans. War es früher nur auf Trampelpfaden erreichbar, so hat es heute eine schmale asphaltierte Zugangsstraße. Solche Infrastruktur ist sehr wichtig für Entwicklungsländer. Dieses Dorf ist 3 1/2 Autostunden von Lahore entfernt. In den Städten und auch auf dem Land herrscht ein Unvorstellbarer Verkehr mit Autos, Esel- und Pferdekarren, Rikschas und Fahrrädern. Überall sieht man Wasserbüffel. Ihre Exkremente werden  oft an Hauswände zum Trocknen geklatscht. und dann als Heizmaterial verwendet. Unfassbar große Schwärme von Fliegen verursachen zweifellos viele Krankheiten.

 

Ein paar weitere Bilder vermitteln einen Eindruck vom Leben in diesem Dorf, was aber typisch für einen großen Teil Pakistans ist. Weiter im Norden, in den Gebirgsregionen des Karakorums, des Hindukusch und Himalaja, leben ganz andere Volksstämme, denen es wirtschaftlich besser geht. Die aber sind gefährdet durch "heilige Kriege" und fast jährliche Überschwemmungen. Ebenso gefährden Erdbeben ihr Leben.

 

Ich habe diese Regionen nach meinem Puppenschuh-Einsatz ebenfalls bereist und  tiefe Eindrück von diesem Land erhalten, die mir noch heute stark in Erinnerung sind. Ich hoffe nicht, dass bei der Flutkatastrophe 2010, die auch das Fünfstromland schwer heimsuchte, auch dieses Dorf und seine liebenswerten Bewohner zu Schaden gekommen sind. 

 

Ich habe mit zwei "Schuhmachern" aus dem Dorf gearbeitet, welche sehr wissbegierig waren. Manchmal musste ich sie in ihrem Elan stoppen. Der Eine konnte es nicht begreifen, dass man mit einem scharfen Messer nicht auf Blech schneiden darf. Ich hatte nämlich für die Schaftmuster Schablonen aus Blech angefertigt, und damit machte er mir stets die scharfen Messer wieder stumpf. Ein Problem war die Verständigung. Außer "yes" sprachen sie nur Urdu, die amtliche Sprache in Pakistan. Daneben gibt es viele andere Regionalsprachen - und Dialekte, wie mir mein späterer Guide sagte. 

An die Musterfertigung der Schuhe konnte ich die Jungs noch nicht heranführen, aber sie waren nach kurzer Zeit doch in der Lage, einfache Sandalen für Puppen anzufertigen, so dass ich überzeugt war, dass sie auch anspruchsvollere Arbeiten, wie kleine Stiefel und Schuhe, anzufertigen in der Lage wären. Sofern sie längere Zeit weiter geschult würden.

In meiner eigenen Werkstatt habe ich dann die Muster überarbeitet und verfeinert. Anhand dessen hatte ich gedacht, die Produktion vor Ort zu verbessern. Aus Geldmangel kam es aber nicht zu einem weiteren Einsatz in Pakistan.

Ich hatte große Probleme mit dem Essen. Das Fladenbrot, ähnlich wie Pfannkuchen, aber mit einer fettigen Soße belegt, und der allgegenwärtige Tee mit fetter Büffelmilch, war für mich zunächst unverdaulich. Ich ernährte mich dann von kleinen Bananen, die man aus einem anderen Dorf extra für mich besorgte.

Wie ich hörte, war eine andere SES-Expertin aus gleichen Gründen und der vielen Fliegen wegen vorzeitig wieder abgereist. 

Dieses Gesundheits- und Werkstatt-Center lag genau neben einer Suhle für Büffel. Da kann man sich vorstellen, dass es viele Fliegen gab. Das waren so viele, dass man immer fürchten musste, Einige beim Essen mit zu verschlucken. Ist wohl auch vorgekommen. Aber besser schmecken dann doch die neben dem Fladenbrot verzehrten Hähnchenschenkel.

Ein großer Fortschritt war die Elektrifizierung, welche installiert wurde. Dadurch wurde es möglich, bei elektrischem Licht zu arbeiten und Lötarbeiten an Spielzeugrikschahs auszuführen. Auch eine kleine Solaranlage zum Betreiben einer Wasserpumpe war vorhanden.

Ein besonderes Erlebnis hatte ich bei einer Familie. Die luden uns zu einem Abendessen ein. Wie ich später hörte, hatte es den Zweck, uns um eine Spende zu bitten. Damit sollte einem begabten Mädchen ermöglicht werden, eine höhere Schuhe zu besuchen. Die Schule konnte nur besucht werden, wenn eine vorgeschriebene Schulkleidung getragen wird. 

Umgerechnet betrug der Preis lediglich 15 DM. Leider hängt es von einem solch geringen Betrag ab, ob Kinder eine gute Ausbildung bekommen können. Wenn die Schüler einen täglichen Schulweg von 20 km haben, spielt das keine Rolle. Die Strecke laufen sie gerne, Hauptsache ist für sie Schulbildung.

In einer anderen Familie hat sich ein Mädchen extra schön gemacht, wie Senta Siller mir sagte. Dort mag man Europäer mit schwarzen Haaren und weißer Gesichtsfarbe. Ich habe das aber nicht bemerkt, weil man ja junge Frauen nicht anschauen und ihnen auch nicht die Hand reichen darf.

Beim Abschied aus dem Dorf wurde ich gebeten, unbedingt wiederzukommen. Ich konnte das aber nicht zusagen. 

Vom Dorf fuhren wir einmal nach Lahore, um dort für die Werkstatt Material einzukaufen. Dadurch hatte ich Gelegenheit, die alte Garnisonstadt der Engländer kennen zulernen. Es war stressig, aber äußerst interessant.

Ich besuchte mit einem pakistanischen Begleiter eine Moschee und das Fort. Ich habe nicht erwartet, als Christ das Gotteshaus von Muslimen besuchen zu dürfen. Als ich aber auch einen direkt daneben liegenden Hindutempel besuchen wollte, verweigerte mir der Pakistani den Besuch. Weshalb das?

 Er war auch verärgert, weil ich selbständig Früchte gekauft hatte, denn er hätte einen günstigeren Preis ausgehandelt. Sagte er. Das Gleiche erlebte ich, als ich in einer Bank Geld wechseln wollte. Da hat der Bankangestellte glatt einen hohen Geldschein (ich glaube 1000 Rupien) unter den Tisch fallen lassen. Aber mein Guide, mit dem ich im Himalaja war, hat das bemerkt. Er kannte wohl die Schliche dieser Leute.

Die Sillers waren schon oft in Pakistan und hatten im Laufe der Zeit gute Kontakte zu anderen Leuten geknüpft. So waren wir auf einer Tour über Land auf einer Ausgrabungsstätte, weil Prof. Siller als Architekturprofessor an historischen Gebäuden interessiert war. In Lahore besuchten wir den Repräsentanten von Nestle, der in einer feudalen Villa residierte, die von Wächtern und einer unüberwindlichen Mauer geschützt war. Wir wurden sehr zuvorkommend bewirtet.

Auf einer weiteren Tagestour besichtigten wir ein altes Fort der Engländer und wurden auch hier von Einheimischen, aber auf einfache Art, bewirtet. Dabei setzte man uns Tee mit fetter Büffelmilch und Sahneflot vor. Für Pakistanis sicher ein Genuss, ich aber musste mich fast übergeben. Aber mittrinken musste ich schon wegen der Gastfreundschaft.

Später besuchten wir in einer kleinen Provinzstadt einen Pakistani, der in Personalunion Iman, Arzt, Gerichtsherr und Gefängnisaufseher war. Wir haben sogar an seiner Sprechstunde mit Patienten teilgenommen, als er eine schwer an Tuberkulose erkrankte junge Frau untersuchte. Dabei schimpfte er sie aus, weil sie nicht regelmäßig zur Behandlung gekommen sei. Aber die Frau war mit vier Kindern da und hatte kaum Geld für eine regelmäßige Behandlung. Später sagte uns der Arzt, der in den USA  studiert hatte, dass die Frau nicht mehr lange zu leben hätte.

Was ich dem Doktor hoch anrechnete: Er war aus den USA zurück nach Pakistan gekommen, um seinen Landsleuten zu helfen. Er hätte ja in Amerika bleiben können. Das erwarte ich von den Flüchtlingen in Deutschland auch, dass sie nach Beendigung der Feindseligkeiten in ihren Ländern nach dort zurückkehren und mit Unterstützung der Industrieländer ihre zerstörten Länder wieder aufbauen.

 Nach Beendigung des Entwicklungshilfe-Einsatzes unternahm ich für einige Tage einen Trip mit einem Guide in die nördliche Region Pakistans. Ich fuhr auf dem Karakorum-Highway bis fast zur Chinesischen Grenze, brach dann aber ab, weil das Wetter ungenießbar wurde.

In meinen Unterlagen finde ich einen Reiseentwurf, wie ich mir die Treckingtour gedacht hatte. Die sollte vom 18.04. bis zum 27.04.2001 stattfinden. Ich musste allerdings umdisponieren, weil ich länger in Thatta Ghulanka geblieben bin.

 

Das war die ursprüngliche Planung:

 

18.04. Transfer von Thatta nach Lahore. Zugreservierung nach Rawalpindi  

19.04. Zugfahrt von Lahore nach Rawalpindi 280 KM.  7€. Übernachtung im Flashmans 2 **.                      Flugbuchung nach Skardu. Info über Kyberpassfahrt nach Peshawar.

20.04. Flug von Islamabad/Rawalpindi nach Skardu in den Karakorum. 70€ Übernachtung im                   Shangrila Tourist-Resort.

21.04.  Aufenthalt in Skardu. Fahrt mit Landrover zum oberen Kachurasee ins Shingar-Tal bis Dassu          (Ascole) und zurück. Hot Springs.

22.04. Per Bus/Jeep von Scardu nach Gilgit 160 km (6 Stunden, Naco-oder Basherbrunn-Bus.                   Übernachtung im 2** PTDC  Chinar-Inn.Barbar Road. 

23.04. Gilgit-Hunza-Karimabad-Gulmit 150 km und zurück. Übernachtung erneut im wie vor.

 

24.04. Per Jeep ins Singal-Tal bis Teru, auf Passhöhe 3810 m und nach Chital. Übernachtung im                Chitral-Motel .

25.04. Flug von Chitral nach Peshawar 40 $. Besichtigung. Übernachtung im 2** Green`s, Saddar Rd.

 

26.04. Bahnfahrt Peshawar- Kyberpass und zurück. Übernachtung im 2** Green`s oder Dean`s.

 

27.04. Rückflug von Peshawar-Lahore-Dubai-Frankfurt. Peshawar- Lahore 18:40 - 20:05. Lahore-              Dubai 03:30 - 05:50. Dubai-Frankfurt 08:45-13:45. Zug Frankfurt-Bremen-Burg.

 

Im Nachhinein betrachtet war die Planung irrational. In der Kürze der Zeit bei den Landes- und Wetterverhältnissen überhaupt nicht realisierbar. Aber ich habe deutsche Verhältnisse vorausgesetzt!!

Auch nach Peshawar  bin ich nicht gekommen. Das ist eine Stadt, in welcher sehr strenggläubige Sunniten vom Stamm der Paschtunen leben. U.a. gibt es da sehr viele Waffenhändler. Von hier aus wurden später auch die aufständischen Taliban mit Waffenlieferungen unterstützt. Sie ist das Einfallstor nach Afghanistan. Ich hatte geplant, von dieser Stadt aus mit der auf halsbrecherisch angelegten Trassen fahrenden Eisenbahn auf den Kyberpass, der Grenze zu Afghanistan, zu fahren. Schade. Davon ist leider nichts geworden. Aber die realisierte Tour auf dem Karakorum-Highway ins Hochgebirge war super.

Auch Frau Dr. Siller und ihr Mann beendeten ihren Einsatz in Thatta Ghulanka. Wir fuhren zusammen zurück nach Lahore. Die Sillers flogen direkt zurück nach Deutschland, ich plante, mit einem Inlandsflug nach Islamabad zu kommen. Von dort wollte ich weiterfliegen in die Gebirgsregion des Karakorums.

Es kam aber ganz anders. Davon berichte ich im Beitrag "Himalaja"

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