Textprobe aus dem kürzlich veröffentlichten Buch:

 

 

>Die Villa, Seiten mit Pfiff<, ist der vorhergehende Band dieser Reihe.

Die Villa endete damit, dass Arnold auf der Wüstenreise zu seiner arabischen Frau Mira in einen gewaltigen Sandsturm und deshalb in akute Lebensgefahr gerät. Judith, auf massaisch Juhari, wartet in der Hochzeitsnacht auf ihren Hakim, der aber nicht erscheint.
Ein paar Sätze vom Ende des Buches:
DIE VILLA

 

   Das sind ja Aussichten! Arnold und Botho versuchen hektisch, die Ratschläge des Mameluck umzusetzen, nur: Felsen gibt es hier keine. Und weiterziehen, um irgendwo noch welche zu finden? Ist auch nicht eine hilfreiche Idee. Na denn. Gottvertrauen ist angesagt. Mira sagte es.
Zum erholsamen Schlaf wird es in dieser Nacht dann kaum kommen, bei solcher Nervenanspannung. Warum muss es bloß ihn immer treffen, sinniert Arnold. War da nicht was? Freitags wäre ein guter Reisetag? Stimmt ja wohl auch nicht alles, was die Überlieferung so hergibt.
Am Morgen dann, als die Sonne sich über die Sandberge erhebt, sieht man bereits die Vorboten des Unwetters. Kleine Sandwirbel drehen sich auf den Hügelketten. Wenn man den Deutschen das nicht gesagt hätte, würden sie dem keine Bedeutung beigemessen haben. So aber sind sie nochmals gewarnt.
Es dauert noch einige Zeit, dann indessen kommen die ersten wütenden Böen. Wenn es dabei doch regnen, nein, gießen würde. Dann würde man zwar bis auf die Haut nass werden, aber nur bis da. Man müsste nicht den Wüstensand fressen, denn der wäre dann in Wasser gebunden.
Nach den angsteinflößenden Vorboten, schien die Hölle auszubrechen. Die Kamele drehten sich instinktiv so, dass sich die Menschen in ihren Schutz begeben können.
Werden alle überleben? Der Schaitan ist unter ihnen!!!!



                                                                                       *

Tansania. Kenia. Die Emirate.

Faszinierende Länder Afrikas.

Afrika ist ein faszinierender Erdteil, in seiner Vielfalt der Länder und Stämme einzigartig. Viele Europäer haben sich darin verliebt und bereisen den großen Kontinent als Touristen. Manche haben sich auch so damit verbunden gefühlt, dass sie für immer ihren Lebensinhalt dahin verlegten.

So auch Juhari.

Als reiche Villenbesitzerin in Deutschland genießt sie alle Annehmlichkeiten gutbetuchter Leute. Sie und ihr lebenslustiger Ehemann beschließen einmal mehr, sich einen getrennten Urlaub zu gönnen.

Juhari reist mit einer ihr unbekannten Touristengruppe nach Tansania und Kenia, Arnold, ihr Mann, vergnügt sich in den arabischen Emiraten.

Beide werden in gefährliche Abenteuer verwickelt, geraten wiederholt in Lebensgefahr, bis sich Juhari in einen Massai verliebt und ihn nach afrikanischer Sitte heiratet.

Als sie als Weiße unter Schwarzen lebt, erkennt sie das Leid der eingeborenen Mädchen und beschließt, gegen die seit vielen Jahrhunderten praktizierten Beschneidungen und den explodierenden Bevölkerungszuwachs anzukämpfen.

Sie wird bei den bereisten Stämmen des Landes keineswegs immer mit offenen Armen empfangen…..

                                                                                               529 spannende Seiten

               Kurze Vorschau aus dem Buch :                                                                              Juhari, eine Weiße unter Massai

   Kapitel                               Wasserfrevel

Juhari kommt ihren ehelichen Pflichten nach, als sie wieder für einige Wochen in Namunjak lebt. Hier sind die Aufgaben anderer Art, als Judith das von Europa gewohnt ist. Gewiss, wenn ihr Moran sie besuchen will, in ihrem eigenen Enkaji, kann sie ihn nicht der Hütte verweisen. Er hat ja seine Liebesgewohnheiten auch ihren Wünschen angepasst. Aber Pflichten gibt es hier ebenso noch anderer Art. Das ist die gemeinsame Kinderbetreuung, spinnen der Schafwolle mit einer Einhandspindel, die großes Geschick und Können erfordert, Wasserholen, Mehl stampfen und Fladenbrotbacken. Nicht zuletzt das Blut-Milchgetränk herstellen und Früchtesammeln zwischen Dorngebüschen. Es sind Aufgaben, die Juhari zwischenzeitlich gelernt hat, die ihren Tag ausfüllen, die sie auch mit Freuden ausübt.
Hakim ist nicht mehr ganz der Wilde, unwissende Massai. Weitgehend hat er begriffen, wie die iPhones funktionieren, wie Juhari Liebe machen meint und auch, dass die Genitalverstümmelung kein Vorteil für die Männer sein kann. In der Liebesbeziehung hat er sogar mittlerweile eine teilweise gegensätzliche Meinung zu seinem Gott Engai. Hoffentlich wird ER ihm aber nicht deshalb böse sein und Hakim bestrafen.
Zwei, drei oder vier Wochen hält Juhari es im eigenen Enkang aus, dann kribbelt es ihr wieder in den Fingern, ihre Füße scharren, zieht es sie zu unbekannten Dörfern, um ihre Mission fortzusetzen. Einmal während ihrer Zeit zuhause rief sie bei Arnold an. Es interessiert sie brennend, wie der Junge in der Wüste sich entwickelt.
»Ich bins, dein Massaiweib,« säuselte sie in das Gerät, welches die ganze Welt zu ihr holen kann, wenn da draußen jemand ist, mit dem sie verbunden ist.
»Danke für deinen Anruf«, klang es zurück. Aber gar nicht so freudig, wie sie es wohl erwartet hat.
»Hast du schon wieder Sorgen? Ich dachte, ich höre einen enthusiastischen Arnold, einen gute Laune verbreitenden Vater. Jetzt hört es sich so bedrückt, ja, fast verzweifelt an. Warum findest du nicht die Worte zu mir, wenn dich was beunruhigt? Du hast doch nie Hemmungen gehabt, deine Gefühle auszusprechen. Weshalb jetzt?«
»Ach, ich habe keine Blockade, schon gar nicht dir gegenüber. Ich dachte allerdings, dass ich mit der kritischen Situation hier alleine fertig werde. Sprach ich nicht bereits davon, dass einer unserer Arbeiter, die wir aus Bangladesch geholt hatten, unauffindbar verschwunden ist?«
»Ja, hast du schon erwähnt. Und was ist jetzt?«
»Schafe und Ziegen krepieren, Kamele saufen kaum, unser Akil, der mal der Gelehrte und Wissende zu werden versprach, nimmt nur mit Mühe an Gewicht zu. Er schreit ständig, als wenn er Hunger hätte, obwohl Mira ihn stillt. Aber sie gibt auch nicht viel Milch – es ist ein Elend, besonders, da man nicht weiß, woran das liegen könnte.«
»Und warum meldest du dich nicht? Hakim hat doch schon so oft ein zutreffendes Mittel gewusst. Es ist unvernünftig, ja bedrohlich, wie du das Leben des Kleinen aufs Spiel setzt.«
»Hast ja recht. Kaum entschuldbar, wenn ein Laie wie ich meint, mit Eigeninitiative alles in den Griff zu bekommen.«
»Ihr scheint da niemanden zu haben, der sich mit dem Phänomen auskennt. Ich kann auch nicht helfen, kümmere mich nur um die Erhaltung von Schamlippen. Aber mag sein, dass der Schamane Rat weiß.«
»Ja, bitte, frage ihn. Bisher hat er uns immer geholfen. Was für ein Kismet, dass du ihn kennengelernt hast!«
Der Schamane wiegte wie ein alter, weiser Mann den Kopf. Er ist doch noch gar nicht betagt, viel jünger als seine weiße Frau. Aber das Wissen hat er von zahlreichen längst dahingegangenen Vorfahren und durch eigene Erkenntnisse.
»Ein Fremder, und vor dem Sturm gab es nicht solches Tiersterben«, sinniert er. »Beim Shetani, kann das was mit diesem Sklavenarbeiter zu tun haben? Hat man ihn nicht ausreichend bezahlt, oder kam er sonst wie nicht zu seinem Recht? Und versteckt hat er sich? Und der große Sturm kam vom Meer? Hat er viel, zuviel, Salz mitgebracht vom unermesslichen Wasser, das sich dann im Brunnenwasser abgelagert hat.«
Laut fragt der Schamane, ob das Trinkwasser anders schmeckt als früher, ob es perlt oder springt, trübe ist oder rötlich. Ja, blassrot wäre es, und es riecht andersartig als zuvor. Einen zutreffenden Reim kann sich Hakim noch nicht machen.
Und was den kleinen Jungen angeht: Die Mutter sollte ihm schon mal Zuckerwasser und Tee geben neben der Muttermilch. Wenn er bereits drei Wochen alt ist, könnte man ohnehin dünnen Hirsebrei zufüttern, wie die Luo es machen. Die Gabbra geben ihren Babys ab dem zweiten Monat abgekochte Kuhmilch und ab dem dritten Mond einen leichten Brei aus Maismehl. Das kann nicht schaden, wenn die reine Muttermilch nicht ansetzt oder unzureichend ist.
»Ihr müsst unter allen Umständen versuchen, diesen Verschwundenen zu finden. Er soll Rede und Antwort stehen, warum er sich versteckt. Ob er etwas mit besagten Veränderungen zu tun hat, wird sich dann bald herausstellen.«
Wie ist es doch immer wieder beruhigend, sobald der Schamane sich eingeschaltet hat. Sein Rat wird hochgeachtet, sogar in den weit entfernten Emiraten. Umgehend macht man sich auf die verstärkte Suche zu diesem ominösen Zeitgenossen.
Bereits nach einigen Tagen stellt sich bei Akil eine leichte Veränderung ein. Er nimmt an Gewicht zu. Doch weiterhin sterben Schafe und Ziegen, zwar nicht massenhaft, aber vermehrt gegenüber anderen Zeiten. Liegt es am merklich zugenommenen Salzgehalt der Brunnen, oder ist da noch etwas weiteres, Unbekanntes drin enthalten?
Die Oasenbewohner, jung wie alt, sehen den Ernst der Lage. Wenn das lebensnotwendige Wasser tatsächlich ernsthaft verseucht wäre, wird es unmöglich sein, hier weiterhin zu überleben.  Daher ist jede Wasserstelle in der Wüste seit altersher heilig. Wer sich daran versündigt, soll des Todes sein. So steht es im Koran, aber auch in der christlichen Bibel. So sehr weit auseinander sind die geheiligten Bücher der Religionen nicht. Sogar von Rache und Vergeltung ist in beiden Schriften zu lesen. Der Koran hat manche Bibelstellen des Alten Testamentes in abgewandelter Form übernommen. Im heiligen Buch der Muslime nennen die einzelnen Kapitel sich Suren, in der Bibel Psalmen.
Die Liwa-Oase am Rande der gigantischen Rub Al-Chali- Wüste, weit größer als die bekanntere Sahara in Nordafrika, erstreckt sich in einem schmalen Bogen, aber guten 100 Kilometer Länge, in Nord-Südwest-Richtung am nördlichen Rand der Rub al-Chali. Es ist nicht ein im gesamten Territorium begrünter Wasserplatz, sondern besteht aus 50 einzelnen Wasserstellen und 39 Orten. Wie soll man in diesem Gebiet jemand flüchtigen finden, der sich als Beduine ausgibt, auch wenn er andere Gesichtsmerkmale aufweist. Doch die intensive Suche nach ihm hat begonnen.
                                                                                          
                *
Nichts mehr hält Juhari in Namunjak, nicht mal ihr Hakim. Sie hat bei den Frauen in den Dörfern, die sie bereits besucht hat, Zustimmung erfahren. Dominant sind allerdings die Männer, und die sind mehrheitlich gegen die neue Lehre. Von altüberkommenden Ansichten wollen die so rasch nicht lassen. Sie fürchten sich auch vor dem Zorn ihres Gottes. Juhari aber ist furchtlos. Mit den beiden bewährten Helfern plant sie weitere Besuche. Diesmal bei anderen, unbekannten Stämmen.
Das erste Dorf außerhalb Namunjaks war bei den Samburo, einem Unterstamm der Massai. Von da aus besuchten sie noch fünf weitere Enkang dieser Untergruppe. Überall wurden sie freundlich aufgenommen, nur die Männer traten der Weißen mit unverhohlener Missgunst entgegen. Warum bloß? Sie wollte doch kein Geld von ihnen.
Die aktuelle Rundreise soll sie in das Gebiet der Kamba führen. Wieder hinter den knochigen Höckern ihrer Kamele. Aber Juharis Sitzfleisch wird allmählich unempfindlicher. Auch das Auf-und Absitzen gelingt problemloser, nicht wie bei den ersten Reitversuchen, als sie manchmal in den Staub der Savanne flog. Der ungeübte Reiter hat das Empfinden, als wenn er wie auf dem Ozean von einem Wellenberg ins Wellental stürzt. Daher auch der Ausdruck >Wüstenschiff< für Kamele und Dromedare.
Die Kamba siedeln in den zentralen Ostprovinzen von Nairobi bis Tsavo. Ihre Sprache ist Kikamba, sie verstehen aber auch das weit verbreitete Kikuyu und stellen etwa 12 % der Gesamtbevölkerung Kenias. Der Stamm ist also eine weitaus umfangreichere Volksgruppe als die Massai. Juhari verspricht sich hier eine noch größere Resonanz als bei ihren eigenen Stammesangehörigen.
Die Reise wird wegen der Ausdehnung des Gebietes und der weiteren Entfernung mehr Zeit benötigen. Das ist ihrem Hakim gar nicht recht. Einen ganzen Mond oder länger soll er auf sie verzichten? Aber andererseits hätte das auch einen Vorteil: Wenn er einen Krankenbesuch machen muss, kann er beruhigt in einem anderen Enkaji übernachten, wie es die Sitte erlaubt.
Alles ist akribisch vorbereitet, wie es der Eigenart Juharis entspricht. Viele Luftballons, Verhüterli, hat sie eingepackt und selbstgemalte Bilder, die ihre Worte unterstreichen sollen. Denn sie ist sich nicht völlig gewiss, ob die Begleiter ihre Lehre wirklich sinnentsprechend übersetzen. Eine Darstellung sagt mehr als 100 Worte. Das gilt auch hier.
Juhari will bei den Kamba keinesfalls mit der Tür ins Haus fallen. Es könnte ja sein, dass diese Leute noch nichts von ihrer Mission gehört haben. Daher kam sie auf den Gedanken, einen Ankündiger, einen Herold, vorauszuschicken. Der soll sozusagen um gut Wetter bitten und herausfinden, ob man ihnen womöglich feindlich gesonnen ist. Denn in vergangenen Epochen geschah es von Zeit zu Zeit, dass die äußerst kriegerisch eingestellten Massai andere Stämme ausgeraubt haben. Rinder,  das höchste Gut der Nomaden, und Frauen waren das Ziel ihrer Überfälle. Wenn das auch schon viele Jahre her ist, könnte ein Restmisstrauen durchaus weiter vorhanden sein. Doch wie der Kundschafter berichtete, ist man zumindest neugierig auf den Besuch. Verjagen kann man die Samburo ja noch immer, und eine weiße Frau - das ist in der Tat mal was Interessantes.
Hin- und wieder versuchten hier mal Missionare, sie zum Christentum zu bekehren. Aber vom sie alle vereinenden Gott Engai würden sie nicht lassen. War dieser Besuch etwa erneut so ein Versuch, und das sogar mit einer Frau?
Der Ritt zu den ersten Hütten der Kamba wird zwei Tage dauern. Dabei kommen sie auch durch ein Dorf der Samburu, wo Juhari ihre Lehre bereits verbreitet hat. Juhari wurde mit freudestrahlenden Augen von den Frauen begrüßt, und einige anwesende Männer zeigten ein freundlicheres Gesicht als bei ihrer Abreise.
Doch sie hielten sich nicht lange auf, nahmen nur eine Wegzehrung als Dankeschön, und ritten weiter. Heute noch wollten sie das Grenzgebiet zu dem anderen Stamm erreichen und dort unter einem schnell aufgebauten, einfachen Zelt übernachten. Es war aber nicht ungefährlich in der Gegend. Ein Rudel Simba und Hyänen konnten durchaus im Gebiet herumstreunen. Und Wilderer, welche auf Elefanten aus sind. Eine Wache musste die Nacht über am Lagerfeuer sitzen und Augen und Ohren offenhalten.
Doch die Schläfer wurden nicht belästigt. Der Wachhabende hörte wohl in der Ferne das Heulen von Hyänen, und es raschelte im schon wieder vertrockneten Gras. Das könnte eine Schlange gewesen sein, die es hier in Massen gibt, die aber äußerst scheu sind. Sie hören am Auftritt eines Fußes oder Hufes, welcher Größenordnung die eventuelle Beute ist. Vor Ungeeigneter nehmen sie schleunigst Reißaus.
Auch Juhari wurde von der Wache nicht ausgenommen. Sie übernahm ihre Stunden gerne, denn da vermochte sie in aller Ruhe den dicht gesäten, flimmernden Sternenhimmel zu betrachten. Und es kamen ihr erneut die Gedanken über ihr Vorhaben, dessentwegen die Drei unterwegs sind. Einen gewissen Erfolg konnte sie bereits verbuchen. Doch hält das Glück an, das sie empfindet, wenn sie die Mütter junger Mädchen davon überzeugt, dass eine Verstümmelung ihrer Töchter gesundheit- und seelischen Schaden bringt? Wissen die Frauen überhaupt, wie großartig sich ein Gefühl auswirken kann, das nicht den Körper, sondern das Denken betrifft?
Juhari hatte die dritte Nachtwache, als es bereits wieder auf den Morgen zu ging. Das zurückhaltende Tageserwachen im Osten, der Übergang vom tiefschwarzen, nur von den Milliarden Sternen beleuchteten Nachthimmel über Afrika in den neuen Tag, bewirkte ein dankbares Gefühl in ihr. Auf ihrer nunmehr bereits mehrere Monate, ja, fast ein dreiviertel Jahr währenden Reise durch den südlichen Kontinent hatte sie schon etliche solcher Nächte erlebt, nie aber so intensiv über das Leid von Millionen Menschen nachgedacht. Als sie zuerst den Fuß in dieses Land, in Tansania, setzte, ging ihr Denken ziemlich eindeutig in Richtung Sex. Sex mit ihren Reisegefährten, Sex mit dem schwarzen Guide Dogo, der sie vor dem Krokodil im Tanganjikasee gerettet hat.

  Ende der Leseprobe

529 Seiten

ISBN Paperback   978-3-748506-44-7

ISBN eBook        978-3-748506-07-2

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